Sergej Wjatscheslawowitsch Kamysch

Sergej Wjatscheslawowitsch, 21 Jahre

Für all die vielen russischen Kriegstoten ist ein 74jähriger Mann im Kreml direkt verantwortlich, der ohne Not einen Krieg gegen einen Nachbarstaat Russlands angezettelt hat. Jedes einzelne im Krieg verlorene Leben ist schlimm genug, manche Soldateneltern bekommen dazu noch eine extra Portion Leid: Sergej Wjatscheslawowitsch Kamysch wurde am 29. August 2005 in der burjatischen Stadt Gussinoosjorsk geboren. Nach der Schule absolvierte er eine Berufsausbildung und danach kam der Wehrdienst. Die jungen Leute werden häufig während ihres Pflichtjahres bedrängt, einen Zeitvertrag mit dem Militär abzuschließen. Auch Sergej konnte dem Druck nicht widerstehen, im September 2025 ging es an die Front. Im April 2026 wurde er schwer verwundet und ins Krankenhaus eingeliefert. Nach einem langen Kampf um sein Leben, ohne jemals wieder das Bewusstsein zu erlangen, starb Sergej am 14. September 2026.

Danila Aleksejewitsch Nowikow

Danila Aleksejewitsch, 19 Jahre

Danila veröffentlichte dieses Foto am 2. September 2026 in seinem VKontakte-Status. Seine Mutter Nina schickte ihm als Antwort zwei große rote Herzchen. Sie war so stolz auf ihren Filius. Acht Tage später war Danila tot. Danila Aleksejewitsch Nowikow (13.08.2007 - 10.09.2026) wuchs im Dorf Iljinsko-Podomskoje im Süden der Region Archangelsk auf. Eine Berufsausbildung hat er wahrscheinlich nach der Schule nicht ergriffen, dafür meldete er sich ohne militärische Vorkenntnisse im Mai 2026 freiwillig zum Kriegsdienst in der Ukraine. Seine Mutter hat versagt, ihn in dieser Entscheidung unterstützt, statt ihn aufzuhalten. Dafür spendet seine ehemalige Schule noch dumme Worte zu seinem Tod: „Er erwies sich als wahrer russischer Patriot, bereit, sein Leben für die Sicherheit unseres Landes und die friedliche Zukunft seiner Landsleute zu opfern.“

Roman Romanowitsch Konyschew

Roman Romanowitsch Konyschew (01.10.2005 – 21.08.2026) lebte in der Stadt Dalnegorsk am östlichen Ende Russlands. In der Stadt wird Blei, Zink & Bor in Bergwerken abgebaut, die Stadt gehört zu den verschmutztesten Orten der Erde. Junge Leute wollen da möglichst schnell weg. Doch an der Front ist die Luft auch blei- und dynamithaltig, Roman, mit der Anmutung eines Kindersoldaten, traf die falsche Wahl.

Alexander Afanassjewitsch Osipow

Alexander Afanassjewitsch, 20 Jahre

  • Name:  Alexander Afanassjewitsch Osipow
  • Status: Gefallener
  • Geburtsdatum: 13.05.2006
  • Todesdatum: 19.09.2026
  • Geburtsort: Werchnewilujsker Uljus, Dorf Werchnewilujsk
  • Todesort: Stadt Dobropolje, Pokrowski Bezirk, Donezkaja Oblast
  • Dienstverhältnis: Wehrpflichtiger, der einen Vertrag unterzeichnet hat
  • Dienstort: 64. separate Garde-Panzergrenadierbrigade (Militäreinheit 51460)
  • Kinder (Anzahl): 0
  • Beruf im zivilen Leben: Keiner

Telegram-Kanal „Die Toten aus Sacha (Jakutien)“ vom 22.09.26

Tamerlan Irekowitsch Kuwatow

Tamerlan Irekowitsch, 20 Jahre

Russlands Präsident hat seine eigene Jugendbewegung, die „Bewegung des Ersten“. Die Organisation hat in Russland etwa fünf Millionen Mitglieder, die Leitung wird von Wladimir Putin persönlich besetzt. Und was vollbringt jene Bewegung? Sie organisiert „patriotische“ Veranstaltungen. Tamerlan war Leiter der Bewegung an seiner Berufsschule, stellvertretender Vorsitzender in seiner Stadt und Mitglied des Rates seiner Region. Als so indoktrinierter „Patriot“ meldete er sich nach der Berufsschule freiwillig in den Krieg und wurde einen Monat nach seinem 20. Geburtstag getötet. Tamerlan Irekowitsch Kuwatow (27.07.2006 - 25.08.2026) wuchs in der Großstadt Orsk in der Region Orenburg auf. In Abwandlung einer Zeile von Bob Dylan „Don't follow leaders, watch the parking meters“ würde man gerne Tamerlan zurufen „Folge keiner Elite, riech lieber an der Margerite" - zu spät.

Nikita Iwanowitsch Alymow

Nikita Iwanowitsch, 18 Jahre

„Herr, warum haben sie ihn sterben lassen? Warum haben sie ihn nicht davon abgehalten? Warum haben sie ihn nicht zurückgehalten?
Er ist doch noch ein Kind.
Herr, welch ein schreckliches Leben. Möge der Herr ihre Seelen erretten.
Und auch unsere, denn Kinder sterben zu sehen, ist entsetzlich“, schrieb Onisja am 6.08.26 zu obigem Foto. Nikita Iwanowitsch Alymow kam aus der Oblast Nowosibirsk.

Alexander Jurjewitsch Drigunow

Alexander Jurjewitsch, 23 Jahre

Valentina hat ihren Sohn im Krieg gegen die Ukraine verloren. In ihrem VKontake-Status schreibt sie: „Unser Sohn Sascha ist verstorben. Er war stets ein fröhlicher und gütiger Mensch. Er versuchte, ein rechtschaffenes Leben zu führen und anderen zu helfen. Er hatte Pläne, war jung und wollte natürlich unbedingt leben. Doch er starb im Einsatzgebiet der Spezialoperation, wo er seine Pflicht bis zum Ende erfüllte.“  Doch die Adjektive fröhlich, gütig, rechtschaffend, helfend und lebensbejahend passen schwer zu einem jungen Mann, der freiwillig in den Krieg zog, um die Bewohner eines anderen Landes zu töten. Alexander Jurjewitsch Drigunow (15. August 2002 – 9. August 2026) kam aus Ulan-Ude und studierte in Moskau öffentliche Verwaltung - wahrscheinlich ohne Abschluss.

Alexander Wiktorowitsch Tschimitow

Alexander Wiktorowitsch, 20 Jahre

„Während er sich im Einsatzgebiet befand, schickte mein Sohn Fotos und Videos. Alles geschah so plötzlich und unerwartet“, sagt Mutter Inna und meint damit den Tod ihres Sohnes Alexander. Nur - der Tod ist im Krieg kein unerwartetes Ereignis, sondern die logische Konsequenz. Alexander Wiktorowitsch Tschimitow, geboren am 16. Juni 2006, wuchs in der Siedlung Ust-Ordynski in der Oblast Irkutsk auf. Nach der Schule studierte er an einer Fachschule Hydrologie. Im April 2026 schmiss er die Ausbildung und meldete sich freiwillig zum Krieg in der Ukraine. Von seinem Einsatz schickte er noch voller Stolz ein Video an seine Mitschüler. Am 20.08.26 war auch sein junges Leben beendet.

Sergej Nikolajewitsch Akschumow

Sergej Nikolajewitsch, 18 Jahre

„Es gibt keine Situationen ohne Ausweg. Es gibt Situationen, deren Ergebnis einem nicht gefällt“, war das Motto von Sergej laut seinem VKontakte-Status. Leider falsch - Sergej hatte sich freiwillig zum Krieg gemeldet und landete in einer ausweglosen Situation. Zudem dürfte das Ergebnis ihm auch nicht gefallen haben, denn Sergej wurde an der Front getötet. Sergej Nikolajewitsch Akschumow, geboren am 14. Dezember 2007, wuchs in der Stadt Nischni Nowgorod auf. Am 4.09.26 wurde er begraben. Und auch Swetlana, die die Beisetzung öffentlich machte, irrt, wenn sie schreibt: „...verabschieden Sie sich von dem Mann, der im Alter von 18 Jahren für Ihre Sicherheit starb.“ Sergej wurde getötet, weil er ein fremdes Land mit erobern wollte.

Alexej Sergejewitsch Schabajew

Alexej Sergejewitsch, 18 Jahre

Schnelle Autos und junge Frauen, junge Frauen vor schnellen Autos, darüber ein vermummter Soldat, das ist in etwa die Zusammenfassung seines VKontakte-Status. Alles nur ein Jungmännertraum. Alexej Sergejewitsch Schabajew, geboren am 2. Dezember 2007, wuchs in der Stadt Belowo in der Oblast Kemerowo auf. Als er 18 Jahre alt wurde, wollte er schnell viel Geld verdienen, um seine Träume wahr werden zu lassen und meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst. Nur 109 Tage lang war er 18, am 20.03.2026 war er tot.

Vitali Sergejewitsch, 18 Jahre

Der junge Mann im Film heißt Vitali Sergejewitsch Smyschljajew, geboren am 29.10.2007. Er wuchs in einem Waisenhaus in Kaliningrad auf. Im Spätsommer 2024 hatte seine Psychologin einen Betreuer für Vitaly gefunden - Motto: Lebe im Jetzt, blicke in die Zukunft. Von den Begegnungen der beiden handelt das kurze Video. Nach der Schule absolvierte Vitaly eine Ausbildung zum Schiffsbauer - und dann? Mit 18 Jahren müssen die jungen Leute das Waisenhaus verlassen und eigentlich, sollte der Staat ihnen eine Wohnung zur Verfügung stellen, was meist nicht passiert. Diese Waisen sind das bevorzugte Ziel der russischen Kriegsanwerber: „Melde dich freiwillig zum Militär, da verdienst du viel Geld und wenn du nach einem Jahr zurück kommst, garantieren wir dir eine Wohnung, Arbeit und alles andere.“ Der Betreuer, der ihm jene Zukunft bringen sollte, hat ihm den Tod vermittelt. Seinen 19. Geburtstag erreichte Vitaly nicht mehr, er wurde am 15.08.26 getötet.

Anton Iwanowitsch Belogolowzew

Anton Iwanowitsch, 21 Jahre

„Möge Anton in Frieden ruhen und mögen seine Eltern die Kraft finden, diesen Schmerz zu ertragen. Ihr habt einen wundervollen Mann großgezogen“, schrieb Tatjana unter den Nachruf von Anron. Leider war Anton alles andere als ein wundervoller Mensch. Am 5. Juli 2025 war er ohne Führerschein mit dem Auto unterwegs und hatte dabei einen Menschen zu Tode gefahren. Laut Gesetz kann die Strafe fünf bis zwölf Jahre betragen. Dem Prozess hat er sich entzogen, indem er einen Vertrag zum Kriegsdienst mit dem russischen Militär abschloss. Anton Iwanowitsch Belogolowzew wurde im Jahr 2005 geboren und lebte im aussterbenden Dorf Bobylewka in der Oblast Saratow. Schlimm genug einen Menschen durch Leichtsinn getötet zu haben. Doch den jungen Mann dafür in den Tod zu schicken, ist eine staatlich gewollte sadistische Grausamkeit.

Wladimir Jurjewitsch Sidorow

Wladimir Jurjewitsch, 19 Jahre

Wowa wuchs im kleinen Dorf Oschkukow im Südosten der Oblast Swerlowsk auf. Auf dem Foto ist er elf Jahre alt und hatte ziemlich genau noch acht Jahre zu leben. Damals wollte er ein starker Mann werden mit schnellen Autos. Vielleicht zog er deshalb in den Krieg, um das zu erreichen. Das Ziel hat er verfehlt. Es dauerte über ein Jahr bis Wladimir Jurjewitsch Sidorow (26.05.2005 - 03.04.2025) in seinem Dorf beigesetzt wurde.

Daniil Vitaljewitsch Rymar

Daniil Vitaljewitsch, 18 Jahre

Daniil konnte es kaum erwarten, 18 Jahre alt zu werden. Kurz nach seinem Geburtstag schmiss er die Berufsausbildung und meldete sich freiwillig zum Krieg in der Ukraine. Drohnenpilot, wie cool. Oder besser, wie dumm. Nach seiner dreimonatigen Drohnenausbildung war dann auch gleich Schluss - für immer. Daniil Vitaljewitsch Rymar (Рымарь Даниил Витальевич) wurde am 26.12.2007 im Dorf Zakladnoje in der Region Altai geboren. Der Dorfname heißt sinnigerweise Hypothek. Im Januar 2026 meldete Daniil sich freiwillig, am 10.05.26 war er tot.

Kirill Pawlowitsch Zelenin

Kirill Pawlowitsch, 18 Jahre

„Drohnenpilot - wie cool, fast wie ein Computerspiel, nur in echt! Und dazu das viele Geld, das man verdienen kann!“ Knapp vier Wochen nach seinem 18. Geburtstag, am 25.05.26, unterschrieb Kirill einen Vertrag mit dem Militär. Er wurde als Drohnenpilot ausgebildet und an die Front geschickt, wo er bereits am 7. August getötet wurde. „Er war ein freundlicher, fleißiger, aktiver, hilfsbereiter und fröhlicher Junge, der stets zur Stelle war, wenn man ihn brauchte. Er begeisterte sich für Autos und Motorräder und bastelte gerne mit Holz.“ schreibt der Nachruf. Kaum zu glauben. Kirill Pawlowitsch Zelenin (30.04.2008 - 07.08.2026) wuchs im Dorf Kuschtomak in der Region Perm auf.

Alexander Nikolajewitsch Jegorow

Alexander Nikolajewitsch, 20 Jahre

Im Südosten der russischen Teilrepublik Mari El liegt das Dorf Bolschoj Koschlajal. Im Jahr 2004 zählte das Dorf 45 Häuser (37 aus Holz und 8 aus Stein) und 128 Einwohner. Bis 2022 schrumpfte die Einwohnerzahl auf etwas über 70. Alle Haushalte besitzen Grundstücke von bis zu einem Hektar Größe und bauen Kartoffeln und Gemüse an. Die Bewohner nutzen Brunnenwasser. Die Straßen im Dorf sind unbefestigt. Es gibt keine Kanalisation. Alexander Nikolajewitsch Jegorow wurde am 21.03.2006 in diesem Dorf geboren und versuchte sich nach der Schule an einer Berufsschule im Bezirksdorf Morki. Vermutlich hat auch er die Berufsausbildung abgebrochen, um als Drohnenpilot in der Ukraine richtige Menschen zu töten und dabei reichlich Geld zu verdienen. Im Jahr 2026 meldete er sich, solch eine Drohnenausbildung dauert etwa drei Monate, bereits am 4. Juni 2026 wurde Alexander laut russischer Diktion zum Helden oder einfach nur getötet.

Pawel Sergejewitsch Martschenko

Pawel Sergejewitsch, 18 Jahre

Pawel Sergejewitsch Martschenko wurde am 3. Oktober 2007 in der Stadt Slanzy geboren. Der Name der Stadt bedeutet Schiefer und Ölschiefer ist noch immer der Hauptwirtschaftszweig der Stadt mit 33.000 Bewohnern. Pawel absolvierte die Schule, danach kam keine Berufsausbildung. Er hätte in verschiedenen Betrieben der Stadt gearbeitet, schreibt der Nachruf. Was bedeutet, er hatte keine feste Anstellung und arbeitete mal hier und dort - wenn überhaupt. Da lockte das viele Geld als Freiwilliger im Kriegsdienst. Im November 2025 unterschrieb er den Vertrag, am 7. August 2026 wurde er getötet. Den 19. Geburtstag hat er nicht mehr geschafft. Der wohlwollende Nachruf fabuliert: „Seine Angehörigen erinnern sich an ihn als einen mitfühlenden und gütigen Mann, der stets hilfsbereit war, sein Land von ganzem Herzen liebte und stolz darauf war, dem Vaterland zu dienen.“

Vitaly Aleksejewitsch Paschanzew

Vitaly Aleksejewitsch, 18 Jahre

„Im zarten Alter von 18 Jahren verteidigte er sein Vaterland. Sein Leben war kurz, doch Vitaly lebte es ehrenvoll und gab ein Beispiel für unerschütterlichen Mut, Standhaftigkeit und selbstlose Hingabe an das Vaterland“, texte ein Nachrufschreiber. Vitaly wollte Elektrmonteur werden, brach seine Ausbildung ab und wollte stattdessen sich beim Töten beweisen. Er verteidigte kein Heimatland und war eher ein Beispiel für grenzenlose Selbstüberschätzung. Vitaly Aleksejewitsch Paschentsew wurde am 09.10.2007 in der Stadt Nowodwinsk in der Oblast Archangelsk geboren. Im Februar 2026 hätte sein Herz aufgehört zu schlagen.

Ilja Sergejewitsch Wysotin

Ilja Sergejewitsch, 18 Jahre

„Der 16-jährige Ilja Sergejewitsch Wysotin verschwand am 5. August 2024 in Usolje-Sibirskoje. Er verließ sein Zuhause, und sein Aufenthaltsort ist derzeit unbekannt. Er könnte sich überall in der Region Irkutsk aufhalten. Beschreibung: 168 cm groß, von durchschnittlicher Statur, hellbraunes Haar und grüne Augen. Er trug schwarze Shorts der Marke Forward mit russischen Symbolen, ein graues Langarm-Sweatshirt und blaue Turnschuhe“, meldeten im August 2024 lokale Medien der Stadt Ussolje-Sibirskoje. Zwei Jahre später ist er wieder verschwunden - endgültig. Meldungen zu seinem Tod im Krieg gegen die Ukraine haben diesmal nicht gefunden. Die Initiative „Menschen vom Baikal“ haben die Plakette auf seinem Grab fotografiert. Ilja Sergejewitsch Wysotin (30.09.2007 - 26.05.2026) wuchs in der Stadt Ussolje-Sibirskoje in der Oblast Irkutsk auf.

Kirill Alexejewitsch Below

Kirill Alexejewitsch, 19 Jahre

Als ihr Sohn den Wehrdienst im Mai 2025 antrat, war Mama stolz. „Du bist in den Dienst deines Vaterlandes gegangen, mein Schatz! Wir sind stolz auf dich“, schrieb Maria in ihren VKontakte-Status. Und sie blieb auch stolz, als Sohnemann im Oktober 2025 einer Kampfeinheit zugeteilt wurde. Er hatte sich wohl freiwillig zum Kriegsdienst gemeldet. Für Sohn Kirill ging der Krieg schnell zu Ende, am 21. Juli 26 wurde er getötet. „Der Schmerz einer Mutter lässt sich nicht lindern... Ich verneige mich vor dir, mein Lieber, weil du uns alle beschützt hast“, schrieb Mama Maria dann zur Todesanzeige. Doppelt falsch, Kirill hat niemanden beschützt, er hat Krieg in einem fremden Land geführt. Und es wäre Aufgabe einer liebenden Mutter gewesen, ihren Sohn zu beschützen, ihn vom Kriegsdienst abzuhalten und nicht seinen Entschluss zu fördern. Kirill Alexejewitsch Below kam aus Nischni Nowgorod.

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