Die vom Kriegsfront zurückgekehrten russischen „Helden der speziellen Militäroperation“ haben mehr als tausend Bürger Russlands getötet oder verletzt.
In den fast vier Jahren des Krieges gegen die Ukraine haben die vom Kriegsfront zurückgekehrten Veteranen der „SVO“ mehr als 1000 Menschen getötet und verletzt, wie die Publikation „Вёрстка (Layout)“ zusammenstellte. Ihre Opfer sind meist Angehörige und Bekannte, die Verbrechen werden häufig während Sauftouren begangen.
So zum Beispiel hat der 43-jährige Einwohner der Stadt Wladimir, Alexej Demeschenko, nach seiner Rückkehr aus der Ukraine einen Mitsäufer in der „Snack-Bar“ mit einem Messer erstochen, weil dieser sich gegen den Krieg aussprach. Der Täter bekam neun Jahre aufgebrummt. Das Gericht sah allerdings einen mildernden Umstand für den Täter, da das Opfer sich gegen den Krieg aussprach. 
Oder zum Beispiel hat der 33-jährige Andrej Kurbasow, gebürtig aus der Stadt Wladimir,  eine 17-jährige Frau vergewaltigt und getötet. Der mobilisierte Soldat Pawel Sawtschenkow erstach einen Mittrinker in der Grill-Bar „Mirage“ und der Soldat aus der Wladimir-Region, Valery Schumilow, erstach einen Saufkumpan in der Küche wegen eines Streits über den Krieg.