Nabereschnyje Tschelny ist mit rund 550.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt in der russischen Teilrepublik Tatarstan. Der Militärkommissar der Stadt, Raschid Iljassow (Foto), hat gegenüber der Presse ein paar Angaben zur Rekrutierung für den Kriegsdienst in der Ukraine gemacht. Danach hat die Stadt 1.400 Soldaten rekrutiert und in das Kriegsgebiet geschickt. Plan erfüllt! Im aktuellen Jahr sollen 1.500 neue Soldaten gewonnen werden. „Insgesamt hat die Republik letztes Jahr ihr Jahresziel um 110 % übertroffen. Die Vertragssoldaten kommen nicht nur aus der Stadt, sondern aus ganz Russland. Weil die Motivation in Tatarstan sehr hoch wäre“, sagte der Kommissar. Wenn er von Motivation spricht, meinte er wahrscheinlich die hohen Antrittsprämien, die aktuell 3,1 Millionen Rubel (etwa 33.600 €) betragen
Tatarstan hat in absoluten Zahlen mit 8.246 Kriegstoten bis zum 31.12.25 die zweithöchste Todesrate in ganz Russland.
- Nachricht: 29.01.2026
- Name: Michail Alexandrowitsch Ostrowski
- Geboren: 10. Januar 1990
- Wohnort: Dorf Tajoschny, etwa 140 Bewohner, wahrscheinlich ohne Stromversorgung
- Region: Burjatien
- Ausbildung: Ausbildung zum Pumpenbediener
- Beruf: Renovierung von Wohnungen im europäischen Stil
- Familie: Verheiratet, Tochter
- Militärvertrag: Oktober 2025
- Getötet: 27.11.2025
- Beisetzung: 31.01.2026
- Nachricht: 19.06.2025
- Name: Kirill Borisowitsch Babitschuk
- Geboren: 07. Februar 1998
- Wohnort: Chabarowsk
- Region: Chabarowsk im Fernen Osten Russlands
- Ausbildung: Olympische Reserveschule in St. Petersburg
- Beruf: Russischer Sportmeister im griechisch-römischen Ringen
- Familie: Unverheiratet, Eltern
- Militärvertrag: 12. April 2025
- Getötet: 15. Juni 2025
- Beisetzung: unbekannt
- Motto: Und egal wie dunkel die Nacht ist, der Morgen wird gewiss kommen
Ein Foto von seinem „“. Anmerkung: Den Boxer Wladislaw Jurkewitsch, links auf dem Heldenschreibtisch, haben wir hier vorgestellt.
Im Jahr 2013 saßen etwa 700.000 Häftlinge in Russlands Haftanstalten. Diese Zahl hat sich inzwischen mehr als halbiert. Wladimir Dawydow, stellvertretender Vorsitzender des Obersten Gerichtshofs Russlands, nannte dazu aktuelle Zahlen: „308.000 Bürger befinden sich in Gefängnissen und Untersuchungshaftanstalten. […] Auch die Zahl der Untersuchungshäftlinge ist mit 89.000 Personen auf einem historischen Tiefstand“. Seine Begründung für diesen Rückgang ist allerdings skurril: „Dies ist das Ergebnis eines Kurses hin zu einer humaneren Gesetzgebung und Strafverfolgungspraxis“.
Richtiger wäre, Russland verheizt seine Strafgefangenen im Krieg gegen die Ukraine. Der ukrainische Geheimdienst veröffentlichte Anfang 2025 eine Schätzung von 140.000 - 180.000 Gefangenen, die vom russischen Militär für den Krieg rekrutiert wurden. Im Jahr 2025 kam sicher noch eine beachtliche Anzahl dazu.
- Nachricht: 18.02.2026
- Name: Schamil Maratowitsch Timerbajew
- Geboren: 19. Mai 2004
- Wohnort: Ufa
- Region: Baschkortostan
- Ausbildung: Kolleg für Statistik, Informatik und Computertechnik mit Schwerpunkt Computertechnologie
- Beruf: Berufsausbildung abgebrochen & Vertrag als Freiwilliger zum Kriegsdienst, Drohnenpilot
- Familie: Unverheiratet
- Militärvertrag: 01. April 2025
- Getötet: 23. Juli 2025
- Beisetzung: 29.01.2026
- Motto: Wollen allein genügt nicht, man muss handeln.
Das einzige Foto von Schamil, das wir auf seinem VKontakte-Status vom 14.04.2028 gefunden haben. Es gibt noch ein Foto von seinem „“.
- Nachricht: 27.01.2026
- Name: Alexej Nikolajewitsch Aksenow
- Geboren: 28. Oktober 1990
- Wohnort: Dorf , 7.300 Bewohner
- Region: Burjatien
- Ausbildung: Gesamtschule
- Beruf: Klempner im staatlichen Zentralkrankenhaus
- Familie: Verheiratet, vier Kinder
- Militärvertrag: 24. Mai 2025
- Getötet: 21. Juni 2025
- Beisetzung: 29.01.2026
- Nachruf: Alexej Nikolajewitsch war stets für seine Familie und Freunde da und unterstützte sie. Er war ein ehrlicher, anständiger und fleißiger Bürger der Russischen Föderation.
Wie dringend die russische Regierung neue Freiwillige für den Krieg in der Ukraine benötigt, zeigen diese Aufnahmen aus den Straßen von Moskau. Überall in der Stadt finden sich solche Webetafeln. Dabei geht es nicht mehr um die ideologische Rechtfertigung des Krieges wie „Kampf gegen den Faschismuss oder die Nato“, sondern nur noch um Geld: „Steigen Sie in die Drohnenstaffel ein und verdienen Sie dasselbe wie ein Lehrer in Belgien“. Der unbefangene Leser dieser Werbetafeln könnte meinen, dass man nach Vertragsunterzeichnung irgendwo in einem Kontrollzentrum sitzt - fernab jedweder Gefahr, Drohnen bedient und dabei Millionen Rubel scheffelt. Doch das ist falsch - es gibt keine speziellen Verträge für Freiwillige als Drohnenpiloten. Das Militär schickt die Männer mit neuen Zeitverträgen dorthin, wo gerade der Personalstand niedrig ist. Und so scheitern viele Hoffnungen auf ein gutes Leben in den Todeszonen an der Front.
- Nachricht: 24.01.2026
- Name: Wladimir Sergejewitsch Izinchejew
- Geboren: 03.03.1985
- Wohnort: Ulan-Ude
- Region: Burjatien
- Ausbildung: Sekundärschule
- Beruf: Fahrer und Bohranlagenbediener
- Familie: Verheiratet, Kinder
- Militärvertrag: Juni 2025
- Getötet: 11. August 2025
- Beisetzung: 24.01.2026
- Nachruf: Wladimir war ein Mann von unermesslicher Güte, Ehre und tiefer Verbundenheit zu seiner Familie und seinem Vaterland. Er zeichnete sich durch Fleiß, Verantwortungsbewusstsein und Standhaftigkeit aus. Für seine Lieben war er stets eine Stütze und ein Vorbild an Mut. Seine Herzlichkeit, sein Mitgefühl und seine aufrichtige Lebensfreude haben die Herzen aller, die ihn kannten, tief berührt. Wladimir stand seinen Angehörigen in schweren Zeiten bei und inspirierte sie mit seiner Lebenskraft und seinem Optimismus. Er sorgte sich aufrichtig um jedes einzelne Familienmitglied.
- Nachricht: 24.01.2026
- Name: Dmitri Jewgenjewitsch Michischkejew
- Geboren: 09. April 2004
- Wohnort: Dorf Tochoi
- Region: Burjatien
- Ausbildung: Sekundärschule
- Beruf: Unbekannt
- Familie: Mutter, Bruder
- Militärvertrag: 04. Oktober 2025
- Getötet: 30. November 2025
- Beisetzung: 26.01.2026
- Nachricht: 23.01.2026
- Name: Denis Olegowitsch Zyabkin
- Geboren: 15. August 1991
- Wohnort: Siedlung Nauschki, liegt an der Grenze zur Mongolei mit an der Transsibirischen Eisenbahn, Abzweigung Mongolei/China
- Region: Burjatien
- Ausbildung: Burjatische Republikanische Technische Schule für Bau- und Industrietechnologien
- Beruf: Arbeiter
- Familie: Eltern, Geschwister
- Militärvertrag: 08. September 2025
- Getötet: 16. Oktober 2025
- Beisetzung: 25.01.2026
- Nachricht: 22.01.2026
- Name: Eduard Dambajewitsch Badmajew
- Geboren: 03.05.1969
- Wohnort: Dorf Poselje
- Region: Burjatien
- Ausbildung:Kranfahrer
- Beruf: Kranfahrer
- Familie: Sohn
- Militärvertrag: August 2025
- Getötet: 23. September 2025
- Beisetzung: 23.01.2026
- Bemerkung: Sein einziger Sohn wurde im Jahr 2022 mobilisiert und befindet sich im Kriegseinsatz
Russland musste im Januar 2026 nach langer Zeit wieder auf seine Goldreserven zurückgreifen und hat 300.000 Feinunzen Gold verkauft. Wer mit dem Begriff Feinunze nichts anfangen kann, eine Unze entspricht etwa 31 Gramm. Russland hat folglich mehr als neun Tonnen Gold verkauft und damit ungefähr 1,2 Milliarden € erlöst. Damit lässt sich das Loch, das der Krieg gegen die Ukraine in den russischen Haushalt reißt, zumindest teilweise stopfen.
Zudem hat Russland noch Glück mit seinen Goldreserven. Auf Grund der weltweiten Unsicherheiten gilt Gold als sichere Anlage und die Nachfrage wächst. So ist der Goldpreis im letzten Jahr stark gestiegen und die etwas geringeren russischen Reserven sind trotzdem mehr wert als im Jahr 2024.
- Nachricht: 20.01.2026
- Name: Viktor Badmaewitsch Bastujew
- Geboren: 24.01.1982
- Wohnort: Dorf Kischinga, rund 6.400 Bewohner
- Region: Burjatien
- Ausbildung: Meister der landwirtschaftlichen Produktion
- Beruf: Traktorfahrer Sägewerk & Forstwirtschaft
- Familie: Verheiratet, 5 Kinder
- Militärvertrag: August 2025
- Getötet: 30. September 2025
- Beisetzung: 23.01.2026
- Nachtruf: Er hielt bis zum letzten Augenblick an seinem Eid fest und bewies dabei Standhaftigkeit und Mut.
- Nachricht: 20.01.2026
- Name: Munko Dorschiewitsch Wandajew
- Geboren: 08.09.1978
- Wohnort: Dorf Tegda
- Region: Burjatien
- Ausbildung: Schulabschluss
- Beruf: Gelegenheitsarbeiter, Ofenbauer
- Familie: Verheiratet, ein Sohn
- Militärvertrag: 07. November 2025
- Getötet: 24. Dezember 2025
- Beisetzung: 22.01.2026
- Nachtruf: Munko Dorschiewitsch gab sein Leben für den Frieden und die Sicherheit unseres Vaterlandes. Seine Angehörigen werden ihn stets als mitfühlenden, gütigen und fleißigen Mann in Erinnerung behalten, der immer hilfsbereit war.
- Nachricht: 20.01.2026
- Name: Alfat Rawilowitsch Sachautdinow
- Geboren: 46 Jahre alt
- Wohnort: Dorf Aribbasch, etwa 500 Bewohner
- Region: Baschkortostan
- Ausbildung: Unbekannt
- Beruf: Unbekannt
- Familie: Unbekannt
- Militärvertrag: April 2025
- Getötet: 20.06.2025
- Beisetzung: 19.01.2026
- Nachtrag: Alfat war ein Trunkenbold und Kleindieb. 2021 wurde er verurteilt, weil er 2.000 Rubel aus der Handtasche einer Bekannten gestohlen hatte. Betrunken war er heimlich mit einem Schlüssel, dessen Versteck er gekannt hatte, eingebrochen. Ob er gezwungen wurde, einen Vertrag mit dem Militär abzuschließen oder ob er den aus freien Stücken heraus unterzeichnet hat, wissen wir nicht.
- Nachricht: 20.01.2026
- Name: Erdyn Sambujewitsch Sampilow
- Geboren: 14.05.1964
- Wohnort: Dorf Tschikoj, weniger als 500 Bewohner
- Region: Burjatien
- Ausbildung: Lehrer für russische Sprache und Literatur
- Beruf: Schuldirektor, danach Berufssoldat bis zur Rente
- Familie: Verheiratet, zwei Söhne, Tochter
- Militärvertrag: 16.06.2025 mit Bars-14
- Getötet: 02.09.2025
- Beisetzung: Unbekannt
- Nachruf: Er lebte rechtschaffen, nach hohen moralischen Idealen, wie ein wahrer Verteidiger zog der Krieger in seine letzte Schlacht. „Es gibt keinen Frieden für uns und keinen Weg zurück. Was soll ich dir also zum Abschied schenken? Wie man vorne sagt: Winken wir, ohne hinzusehen.“
- Nachricht: 20.01.2026
- Name: Alexej Viktorowitsch Perewosnikow
- Geboren: 28.04.1988
- Wohnort: Dorf Koma, rund 700 Bewohner
- Region: Burjatien
- Ausbildung: Sekundarschule
- Beruf: Unbekannt
- Familie: Verheiratet, drei Söhne
- Militärvertrag: 20.08.2025
- Getötet: 09.10.2025
- Beisetzung: 20.01.2026
- Nachruf: Wir sind stolz auf den Mut unseres Landsmannes und teilen den Schmerz des Verlustes mit seinen Angehörigen.
- Nachricht: 19.01.2026
- Name: Julai Dolorisowitsch Chafisow
- Geboren: Jahr 1983
- Wohnort: Dorf Assi, ein mit knapp 800 Bewohnern
- Region: Baschkortostan
- Ausbildung: Jura Studium
- Beruf: Schichtarbeiter
- Familie: Unbekannt
- Militärvertrag: Juli 2025
- Getötet: August 2025
- Beisetzung: 20.01.2026
- Nachruf: Julai Dolorisowitsch war stets ein freundlicher, positiver und gerechter Mensch. Er scheute keine Herausforderung. Er war stets hilfsbereit und ein verlässlicher Begleiter und treuer Freund. Er angelte gern. Er war eine verlässliche Stütze und Ermutigung für seine Eltern und Angehörigen. Wir sprechen der Familie unser tiefstes Beileid aus. Wir trauern mit Ihnen. Er hat sich als tapferer Kämpfer erwiesen und ist als Held im Kampf für unser Land gefallen.
Meldung des Telegram-Kanals „Die Toten der Republik Sacha (Jakutien)“ vom 20.01.2026
Mark Nikolajewitsch Jegorow (Rufname "Titt"), 52 Jahre alt
Status: Verstorben
Geburtsdatum: 05.08.1973
Todesdatum: 06.11.2025 (begraben am 20.01.2026 in Jakutsk auf dem Friedhof des Stadtteils Pticefabrika)
Geburtsort: Jakutsk
Todesort: Region Saporischschja
Dienstart: Vertragsdienst seit September 2025.
Kinder (Anzahl): 3
Friedlicher Beruf: Mitarbeiter der Sicherheitsdienstes von JAPTA (Alrosa) seit 1996
Ende August 2024 haben wir eine Sperrverfügung von der russischen Regulierungsbehörde für das Internet "Roskomnadsor" erhalten. In der Begründung heißt es: „Die Tätigkeit der Internet-Ressource wurde als rechtswidrig und als Verstoß gegen die Rechte der Bürger auf Privatsphäre, Persönlichkeits- und Familiengeheimnis anerkannt“. So kann man das nennen, wenn man die Menschen in Wort, Bild und mit persönlichen Daten über all die vielen getöteten russischen Soldaten im Krieg gegen die Ukraine informiert.
Mit einer ähnlichen Begründung geht Roskomnasdor jetzt auch gegen Telegram vor. Sie wirft der Plattform vor, personenbezogene Daten von Russen illegal zu verbreiten, unter anderem in Form von „persönlichen Dossiers“. Telegram solle eigenständig die Weitergabe von personenbezogenen Daten russischer Bürger verhindern. Und natürlich meint die Behörde mit diesen verschwurbelten Formulierungen nichts anderes als die vielen Kanäle aus Russland heraus, die Informationen über die regionalen Verluste im Krieg liefern. Russland will weiter Krieg führen, dafür das Leben vieler ihrer Soldaten opfern - nur soll die Bevölkerung nicht mit solch negativen Informationen beunruhigt werden.
- Nachricht: 16.01.2026
- Name: Anatoli Kotow
- Geboren: 14. Mai 1993
- Wohnort: Anadyr
- Region: Autonomer Kreis der Tschuktschen
- Ausbildung: Technische Schule für Luftfahrt in Rylsk /Kursk
- Beruf: Fleisch- und Fischverarbeiter
- Familie: Sohn
- Militärvertrag: März 2025
- Getötet: 01. Mai 2025
- Beisetzung:
- Nachruf: Anatoli ging bewusst in den Krieg, um die nationalen Interessen unseres Landes zu verteidigen. Er war ein Mann mit starkem Charakter, ein verlässlicher Kamerad und blieb seinem Eid bis zum Schluss treu. Wir trauern mit seiner Familie und werden ihn als wahren Helden in Erinnerung behalten,
Der Chat- & Nachrichtendienst Telegram soll in Russland komplett gesperrt werden. Im Moment scheint er dort noch eingeschränkt nutzbar zu sein. Das bringt viele russische Informations- und Propagandakanäle zur Verzweiflung, weil sie ihr Geschäftsmodell darauf aufgebaut haben.
Warum die russische Regierung trotzdem Telegram abwürgen will, könnte auch an Kanälen wie „Erwarten Sie keine guten Nachrichten“ liegen. Bei diesem Projekt, wahrscheinlich aus der Ukraine heraus initiiert, können sich russische Teilnehmer melden und ihre Videos veröffentlichen. Es geht zum Beispiel um
- Die Suche nach vermissten russischen Soldaten,
- um Hilfe bei mit Gewalt zum Kriegsdienst „überredeten“ Wehrpflichtigen,
- um Angehörige von gefallenen Soldaten, die in der russischen Bürokratie stecken geblieben sind,
- um Gewalt in der russischen Armee,
- um schwer verletzte Soldaten, die trotzdem an die Front geschicht werden,
- usw.
Die meisten Beiträge enthalten selbst aufgenommene Videos der Betroffenen oder ihrer Angehörigen, dazu amtliche Dokumente und Schriftverkehr. Natürlich muss man in diesem Zusammenhang erwähnen, dass all diese persönlichen und familiären Dramen daraus entstanden sind, dass die russischen Teilnehmer an diesem Krieg sich einen schnellen Rubel durch das Töten ihrers Nachbarvolkes versprochen hatten. Doch all diese vielen Dramen zusammen verstärken das düstere Bild eines Russlands, das seine imperialen Interessen ohne Rücksicht und Gnade gegenüber den eigenen Bürgern durchsetzt.